Ronny nimmt am Sushi-Kurs in Dresden teil

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IMG_1195Leute – Leute – Leute. Ich muss euch sagen, dass das Geschenk zu meinen Geburtstag im letzten Jahr von meinem Bruder mehr als genial war. Ich habe nämlich einen Gutschein für einen Sushi-Kurs in Dresden bei SUSHI UND WEIN bekommen. Ich konnte ihn aber erst Dienstag den 28.01.2014 verspätet nach einen Jahr einlösen. Nun machte ich mich mit funkelnden Augen auf nach Dresden zum Kurs. Ich kam an und wurde herzlich von den Mitarbeitern und vom Meister selbst begrüßt. Glücklicherweise war ich der Erste und konnte mir gleich den besten Platz beim Sushi-Meister vorne sichern. Schnell füllte sich der Raum mit 27 weiteren Personen. Der Kurs begann mit einer kurzen Vorstellung von Wolle, dem Chef ohne Gehirn. Er stellte alle Produkte kurz vor, die man für die Zubereitung von Sushi braucht und alles stets mit einen Spruch auf den Lippen. Allgemein war der Kurs sehr sehr unterhaltsam, nicht nur deswegen, weil ständig mein Ingwer alle war, weil Wolle ihn essen musste (mjam mjam mjam), sondern weil immer wieder ein Spruch gerissen und auf alles angestoßen wurde. Herrlich der Typ 🙂

IMG_1213-el-meistroSushi, das japanische Fast-Food, sind traditionell kleine Reishäppchen mit Gemüse und rohem Fisch. Man unterscheidet einerseits zwischen kleinen Reisbällchen die mit diversen Zutaten belegt werden, das Nigiri. Andererseits mit Seetangblättern (Nori) gewickelte Reisrollen in deren Mitte sich die Zutaten befinden, das Maki. Auf Holzplatten angerichtet und zusammen mit einer Schale Sojasauce (Shoyu) etwas grünen Meerrettich (Wasabi) und eingelegtem Ingwer (Gari) wird das Sushi prinzipiell kalt serviert. Stilecht isst man mit Stäbchen oder mit den Fingern. Dazu wird zuerst ein wenig Wasabi auf dem Sushi verteilt und danach taucht man den Sushihappen in die Sojasauce. Um den Gaumen nach dem Genuss wieder bereit für die neuen Erlebnisse zu machen, esst man zwischendurch ein Stück eingelegtem Ingwer. Zu Sushi passt sehr gut Sencha-Tee oder auch Jasmintee. Weiterlesen

Matcha-Marzipan-Riegel – vegan

„Der perfekte Muntermacher für zwischendurch.“

Fast jeden Morgen bereite ich mir einen leckeren Matcha zu. Wie gewohnt, nimmt man ca. einen halben Teelöffel Matcha und gibt ihn in eine Schale, brüht diesen mit 80°C warmen Wasser auf und schlägt alles mit einem Chasenbesen schön schaumig. Und schon kann man ihn genießen.

Für unterwegs hat man aber nicht immer heißes Wasser und das ganze Matcha-Set mit. Daher hab ich ganz einfach Marzipanrohmasse mit viel Matcha vermischt und anschließend mit Schokolade umhüllt. Als kleine Verfeinerung streute ich einfach noch ein wenig frisch gemahlene Vanilleschote über die Riegel. Fertig ist der perfekte Muntermacher für zwischendurch.

Lasst´s Euch munden …

> Auf der folgenden Seite findet ihr viele nützliche Informationen über Matcha. Schaut einfach mal rein. Gerade der Bereich „Gesundheit“ ist sehr interessant. http://www.kisekimatcha.com/

> Meine Rezension: Quertee-Matcha

MATCHA – vegan

„Was schmeckt wie gekochtes Ikea-Regal, klingt nach Regen auf dem Land und sieht aus wie geschredderter Laubfrosch? Das neue Szene-Getränk auf Tee-Basis: Matcha (…).“

(http://www.sueddeutsche.de/stil/trendgetraenk-matcha-latte-es-gruent-so-gruen-1.1387073)

Heute will ich mal eine Kundenrezension über den Matcha Tee von Quertee schreiben, welchen ich von einem Kommilitonen geschenkt bekommen habe. Im Regelfall kosten von dieser Sorte 30 g ca. 23,00 €.

Wie gewohnt, nimmt man ca. einen halben Teelöffel Matcha und gibt ihn in die Schale (die habe ich auf deutschlands größtem Töpfermarkt in Crinitz erstanden, wo ich auch gebürtig herkomme). Dazu gibt man 80°C warmes Wasser und schlägt dieses mit einem Chasenbesen schön schaumig (bzgl. des Bildes unten rechts: ich habe einfach zu lange fotografiert, daher ist der schöne Schaum weg). Und schon kann man ihn genießen.

Er hat eine leichte süßliche Note, schmeckt auch überhaupt nicht bitter, wenn man ihn zu lange stehen lässt. Dieser bittere Geschmack kommt bei meiner anderen Matchasorte vor, welche ich direkt aus Japan importiert habe.

Am liebsten mag ich den Matcha mit 1-2 TL Aganvendicksaft. Dadurch wird der Geschmack um einiges angehoben.

Also dann, lasst´s Euch munden und klare Kaufempfehlung von mir !!

Klicke hier, um zu dem MATCHA-Produkt zu gelangen: QUERTEE-MATCHA