Ronny´s Guten Morgen – ich hab Prüfung – Smoothie

Heute hatte ich, wie jedes Semester, mal wieder Prüfung (die aller erste von fünf). Da ich heute kaum aus dem Bett kam und total zerknautscht war, musste ich mir einfach einen Smoothie machen. Und heute haute ich einfach alles rein, was ich finden konnte 😉 > Der Smoothie ist für alle die, die früh auch mal eine flache Hand ins Gesicht brauchen um aufzustehen – kurzum: er macht wach und du bist top fit für den Tag !!

Guten-morgen-Prüfungs-Smoothie

Zutaten:

  • 1/4 Avocado (den Rest habe ich nebenbei mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft so gegessen)
  • 1/2 Banane
  • 1/4 Ananas
  • 1 Kiwi
  • 1 Apfel
  • 1 kleine Handvoll Heidelbeeren
  • 1 kleinen Strunk Petersilie
  • 1 TL Zimt
  • 2 TL Chiasamen
  • 1 TL Weizengraspulver
  • 1 TL Gerstengraspulver
  • 1 TL Matcha
  • 1 TL Zitronensaft
  • 150 ml Johannisbeersaft
  • 150 ml Sojamilch

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Mein Geburtstagsmenü – vegan

Liebe Freunde des veganen Genussgaumens,
am 21.01.2014 wurde ich doch glatt 22 Jahre alt 🙂  Zu diesem Anlass habe ich – was für eine Überraschung – für meine Familie vegan gekocht. Doch nun hieß es: WAS KOCHE ICH? Ein Teil meiner Familie ist für alles offen, probiert alles und erfreut sich jedes mal, wenn ich den Kochlöffel schwinge. Doch der andere Teil meiner Familie ist schon das ganze Gegenteil: (alt) bürgerlich, ohne jegliche „neue“ exotische Produkte. 
Doch was soll ich sagen: es wird das gegessen, was ich koche 😀
vegan-tut-gut-schmeckt-gutMittlerweile habe ich einige vegane Kochbücher in meinem Regal stehen (*1). Sie sind durch die Bank zu empfehlen, aber ein Buch hat es mir sehr angetan: „VEGAN TUT GUT – SCHMECKT GUT“ von Jérôme Eckmeier. Ich kann sagen, dass es für mich das „Kochbuch des Jahres 2013“ ist. Hier wurde einfach alles richtig gemacht und es ist allemal eine große Bereicherung für alle interessierten Neueinsteiger, erfahrenen Veganer, oder für die, die einfach nur mal in die „neue“ Küche hineinschauen wollen. 
> Jérôme: Daumen hoch !!
 
Aber was gab es denn nun ?
Vorspeise: Möhren-Ingwer-Suppe (Seite 115)
Hauptspeise: Asiatische Gemüse-Tofu-Pfanne mit Kokosmilch und Jasminreis (S. 33) und dazu Bruschetta mit Avocado, Orange und Oliven (S. 13) & selbst kreierter Hummus
Nachspeise: Schokopudding (nach Tüte) mit gerösteten Mandel und Haselnüssen
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Papaja – ein Alleskönner

Papaya

Papaya

Ich habe mir vor 3 Wochen 2 richtig schöne, grüne und feste Papayas und Avocados gekauft. Diese beiden Früchte habe ich zusammen in einen Schüssel gelegt und noch mal 2 Wochen reifen lassen. Die Papaya hat sich von grün zu einem hellen gelb/orange verfärbt und die Avocado wurde sehr schön weich. Beide Früchte habe ich entkernt, das Fruchtfleisch ausgehöhlt und in einen Mixer mit Sojamilch getan. Dazu kam noch ein Apfel und eine Banane. Diese Früchte wurden dann gemixt und gleich danach genossen 🙂

Ein kleiner Tipp von mir: Die unzählig vielen schwarzen Kerner der Papaya nicht wegschmeißen. Diese kann man wunderbar als Pfeffer nutzen. Dazu einfach die Kerner aus der Papaya holen und kräftig waschen. Anschließend legt man die Kerner zwischen Küchenpapier oder Küchentücher und reibt diese hin und her, bis sich die schleimige Schicht der Kerner abgelöst hat. Dann einfach auf der Heizung trocknen lassen. Die Kerner haben nur dann einen pfeffrigen Geschmack, wenn sie zum Schluss dazu gegeben werden. D.h. nicht mitkochen. Am liebsten mag ich den Papaya-Pfeffer, wenn er zum Schluss über einen Salat gegeben wird.

Die Papayafrucht an sich ist auch weiterhin ein Alleskönner. Die Papaya soll die Verdauung regulieren, überflüssige Pfunde zum schmelzen bringen (momentan gerade richtig bei meiner Ernährungsumstellung) und was ich ganz interessant und wichtig finde, dass sie die Krebszellen und -vermehrung mindern sollen.

Die Avocado hingegen soll den Cholesterinspiegel senken.

Also der Papaya-Avocado-Apfel-Bananen-Smoothie ist ein wirklicher Alleskönner. Und ich muss sagen, dass war nicht mein letzter !!